Wuesthoff & Wuesthoff You Invent. We Protect. Intellectual Property (IP), vor allem Patente, Marken und Designs, ist in der Reg... [mehr]
Sirius Fine Chemicals synthetisiert Wirkstoffe für die Frühphase/Toxikologie der Medikamentenentwicklung, hauptsächlich für die pharmaze... [mehr]
Das Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB), im Jahre 1995 gegründet, hat sich zu einem renommierten Biotechnologiezentrum... [mehr]

HOW THE PIPETTE STORY BEGAN...

Over a century ago, Louis Pasteur invented the glass Pasteur pipette to reduce contamination when transferring samples. The Pasteur pipette is still in use today. The next significant improvement on pipettes occurred in the late 1950s with the introduction of a handheld, piston-operated pipette as a safe alternative to potentially dangerous mouth pipetting. The first handheld pipettes had pre-established volume setting (fixed volume pipettes). Further improvement was provided with the more flexible stepper volume setting (variable volume pipettes). In 1972, Dr. Warren Gilson invented the first continuously adjustable pipette. As an original error-preventing feature, the selected volume was now clearly displayed on the Gilson pipette (direct digital readout). Today, Gilson precision pipettes are still the world standard for accuracy, precision, and reliability.Today, the company still maintains its continuous effort of creativity and offers innovative, robust, and reliable pipettes to help scientists in their daily work.The pipetting system is our core expertise, and we truly enjoy sharing this knowledge and experience with pipette users so that they may achieve their goals.This guide will provide you with keys to understand how pipettes should be used and to get the most out of them. Examples given are based on our own pipette range, but the techniques described are equally applicable to other brands of pipettes and tips.

GRÜNECKER Anwaltssozietät 11. Oktober 2019

Patentindex von Grünecker zur IAA 2019 jetzt erhältlich

Die Automobilhersteller dominieren Zukunftstechnologie Wasserstoff, die Zulieferer müssen aufholen. Das zeigt der Grünecker-Patentindex 2019. Die Experten für gewerblichen Rechtsschutz haben alle veröffentlichten Patentfamilien der vergangenen 20 Jahre zu Brennstoffzellen ausgewertet. Die Technologie vor allem von den Automobilherstellern weltweit erforscht und mit Innovationen vorangetrieben. Japaner und Koreaner liegen seit Jahren uneinholbar vorn. Toyota, Honda und Nissan haben doppelt so viele Patente wie die nächstbesten sieben Autohersteller zusammen. Von den deutschen Herstellern schafft es nur Daimler in die zehn wichtigsten Anmelder. Das Unternehmen entwickelt seit 20 Jahren stetig und kommt heute auf eine größere Zahl von Patenten. Der VW-Konzern und BMW verfügen über deutlich weniger eigene Patente. Sie kaufen das Know-How ein (etwa bei Hyundai) oder oder tauschen eigenes Wissen gegen neue Technik (etwa bei Toyota). Unter den Zulieferern liegt Bosch vorn. Bosch meldet zwar auch schon seit 2002 Patente für die Brennstoffzelle an, entwickelte aber bislang mit vergleichsweise gebremstem Schwung. Neue Partner unter anderem in China können das nun ändern. 

Die Pressemeldung können Sie jederzeit anfordern bei Ursula Triller (040 - 244 24 28 42). 

Die Studie ist erhältlich bei Grünecker-Partner Jens Koch.

Dunn Labortechnik GmbH 7. Oktober 2019

Matched Sets – Human Biofluids

Dunn Labortechnik vertreibt von Innovative Research, dem Lieferanten von Produkten höchster und bewährter Qualität, sogenannte humane biologische „Matched Sets“. Einzelne Komponenten dieser Sets, gewonnen von einem Spender, können sich aus Gesamtblut, Serum und Plasmen in den gewünschten Antikoagulanzien zusammensetzen. Außerdem sind auch andere biologische Flüssigkeiten wie Ascites,  Muttermilch, Samen, Speichel,  Urin sowie  Cerebrospinal- und Gelenkflüssigkeit erhältlich.

Fragen Sie nach dem für Ihre Forschung notwendigen, spezifischen Matched Set.

Innovative Research ist FDA-, USDA-, ISO- und EPA-zertifiziert.

biotechnologie.tv 2. Oktober 2019

Extra – FUTURIUM – Wie wollen wir leben?

September 2019 eröffnet das Futurium. Das „Haus der Zukünfte“ widmet sich der Frage: „Wie wollen wir leben?“ mit den zentralen Themen für die Gestaltung unserer Gesellschaft: Arbeit, Wirtschaft, Energieversorgung, Gesundheit und Ernährung. Ausstellung, Labor und Diskussionsforum laden zum Weiterdenken und Mitmachen ein, ganz ohne Kopfzerbrechen. – Der Eintritt ist frei.

Quelle: bioökonomie.de

Fördergesellschaft IZB mbH 27. September 2019

Die nächste Biotech Presse-Lounge im IZB findet am 17. Oktober 2019 statt

Das beliebte Netzwerktreffen der Biotech-Branche findet auf dem Wissen-schaftscampus Martinsried im Innovations- und Gründerzentrum für Biotechno-logie (IZB) am 17.10.19 von 11.00 bis 13.00 Uhr statt: Über 100 Multiplikatoren aus der Biotech-, Pharma- und Venture Capital-Branche freffen sich im Faculty Club G2B (Gateway to Biotech). Die Gäste können sich auf drei spannende Im-pulsvorträge freuen und haben die Gelegenheit, sich über neue Forschungser-gebnisse und innovative Strategien auszutauschen. Dr. Peter Hanns Zobel, Ge-schäftsführer des IZB, eröffnet die Veranstaltung: Jo Schilling, Redakteurin des Fachmagazins Technology Review Moderiert wurde die Veranstaltung von.

biotechnologie.tv 27. September 2019

Extra – 5 Fragen an Prof. Dr. Dr. Christian Ulrichs (HU Berlin)

Wie sieht die Ernährung in der Zukunft aus? Welche alternativen Produktionsmethoden wird es zur Landwirtschaft geben? Christian Ulrichs ist Professor für Urbane Ökophysiologie am Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin. Ulrichs koordiniert das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt CUBES Circle. Das Kreislaufsystem verbindet Produktionsmodule für Pflanzen, Fische und Insekten so miteinander, dass keine Zusatzstoffe benötigt werden oder Emissionen und Abfallstoffe anfallen. Agrarische Produktion und Hightech sollen dabei eine Einheit bilden.

Quelle: bioökonomie.de

Progen Biotechnik GmbH 12. September 2019

PROGEN erwirbt Exklusivlizenzen für Gentherapieforschungs-produkte vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ)

Der renommierte Antikörperspezialist PROGEN Biotechnik GmbH hat die exklusiven Nutzungsrechte für adeno-assoziierte Virus (AAV)-Antikörper und AAV-Testsysteme vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erworben. Die Lizenzen betreffen Antikörper und ELISA, die von Wissenschaftlern des DKFZ entwickelt wurden und die PROGEN bislang gegen Gebühr eingeschränkt vermarkten durfte. Sie berechtigen das Unternehmen zu einer weltweit exklusiven Nutzung der AAV-Antikörper sowie der AAV-ELISA-Technologie für Entwicklung, Herstellung und für den kommerziellen Vertrieb. Damit wird PROGEN seiner Pionierrolle im Bereich der AAV-Qualitätskontrolle gerecht und ebnet den Weg für die Neuentwicklung weiterer Produkte, die auf AAV-Antikörpern basieren.

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