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Infors AG 14. Dezember 2013

LabCIP - Reinigung und Sterilisation auf Knopfdruck

Mit dem Labfors 5 mit LabCIP lanciert die INFORS HT den ersten selbstreinigenden und selbststerilisierenden Tischbioreaktor der Welt. Durch den Einsatz des LabCIP kann der Labfors 5 Tischbioreaktor über Nacht automatisch gereinigt und sterilisiert werden. Dadurch reduziert sich die Downzeit auf ein Minimum, der Durchsatz kann bis zu verdoppelt werden und es bleibt mehr Zeit für die Forschung Mit dem Labfors 5 mit LabCIP lanciert die INFORS HT den ersten selbstreinigenden und selbststerilisierenden Tischbioreaktor der Welt. Die Reinigung und Sterilisation des Tischbioreaktors durch das LabCIP erfolgt automatisch (z.B. über Nacht). Dadurch wird die Downzeit des Bioreaktors minimiert und es bleibt mehr Zeit für die Forschung. „Das LabCIP ist unser Paradebeispiel für ein Produkt, das direkt mit einem unserer Kunden entwickelt worden ist“, meint Daniel Egger, Marketing Manager bei INFORS HT. Die Vision entstand während einem Kundengespräch: Ein Tischbioreaktor für Mikroorganismen, der alle Vorteile einer Single-use-Lösung aufweist und zusätzlich nachhaltig und kostengünstig betrieben werden kann. „Das Ergebnis ist revolutionär und hat unseren Laboralltag einschneidend verbessert“, bemerkt Dr. Alvar Gossert, Research Investigator, Novartis AG. „Mit dem Einsatz des Labfors 5 mit LabCIP haben wir die Anzahl Proteinexpressionen von 8 auf 16 pro Woche verdoppelt. Dadurch konnten wir unseren Beitrag zum Drug Discovery Prozess leisten und uns einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz schaffen.“

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Infors AG 13. Dezember 2013

Terrafors-IS In Situ Sterilisierbarer Feststoffbioreaktor

Der INFORS HT Terrafors-IS ist optimiert für Forschung und Entwicklung von Feststoffprozessen wie Biokonversionen und die biologische Sanierung (Bioremediation) im Labormassstab. Eine aseptische Umgebung, umfassende Prozesskontrolle und einfache Handhabung machen den Terrafors-IS zur idealen Wahl im Labor. Erde, pflanzliche Materialien, Schlamm und Abwasser zählen zu den möglichen Substraten. Der in-situ-sterilisierbare Terrafors-IS bietet eine standardisierte Lösung zur Fermentation von Feststoffen und halbfesten Substraten im Labor. Er erzeugt eine keimfreie Umgebung durch automatische Dampfsterilisation einer rotierenden Trommel. Typische Arbeitsvolumina sind 3-4 kg Feststoff (z. B. Erde), halbfestes Substrat (z. B. Schlamm) oder maximal 7 l Flüssigkeit (z. B. Öl). Zwei Ports im Kesseldeckel ermöglichen die Zuführung/Entnahme von Substrat und die Probenahme. Das neue automatische In-situ-Sterilisationssystem arbeitet mit einer direkten Dampfzufuhr bei einer maximalen Temperatur von 134 °C. Der Einsatz von Dampf zur Sterilisation erfüllt selbst die hohen Anforderungen an Sterilität, welche bei der Herstellung von Pharmazeutika notwendig sind. Weiter kann im Terrafors-IS beispielsweise für die Biotreibstoffproduktion das Pilzsubstrat im selben Kessel gezüchtet werden, in welchem nachher die mikrobielle Fermentation stattfindet. Der gezielte Einsatz von Dampfinjektionen verhindert das austrocknen des Substrates und ermöglicht darüber hinaus die exakte Regulierung des Feuchtigkeitsgehalt des Substrats. Ein optionaler Dampfgenerator kann platzsparend an das Grundgerät montiert werden. Der integrierte Touchscreen ermöglicht eine direkte Kontrolle der Hauptparameter wie Temperatur, Rotation (Geschwindigkeit und Richtung), Druckregelung, Gasdurchfluss und Abgasanalyse. So kann der Benutzer beispielsweise mit der Iris Parallel Bioprozess Kontrollsoftware über die Abgasanalyse die Substratverbrauchsrate berechnen.

ConsulTech GmbH 12. Dezember 2013

Förderung von Forschungsprojekten zu „Seltenen Krankheiten“

Im Rahmen eines ERA-NET Aufrufs können Forschungsprojekte zur Förderung vorgeschlagen werden, die neue therapeutische Ansätze für seltene Krankheiten mit folgenden Schwerpunkten erarbeiten wollen: – Pharmakologische Therapie (z.B. Nutzung von chemischen oder biologischen Wirkstoffen einschliesslich der Anwendung von bekannten Wirkstoffen in neuen Indikationen) – Zellbasierte Therapien einschliesslich Tissue engineering – Gentherapie Ansätzen Ansätze mit anderen Schwerpunkten können ebenso gefördert werden, jedoch dürfen sie nicht die Entwicklung von neuen Zell- oder Tiermodellen sowie neue chirurgische oder strahlentherapeutische Verfahren einschliessen; Forschungsprojekte zu seltenen Infektionskrankheiten, seltenen Krebserkrankungen und seltene Nebenwirkungen von Medikamenten sind genauso ausgeschlossen wie Studien an Patienten. Es sollen transnationale Verbünde gefördert werden, die mindestens 3 Organisationen (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) aus 3 der folgenden Länder einschliessen: Österreich, Belgien (Flandern), Kanada (einschließlich Québec), Frankreich, Deutschland, Ungarn, Israel, Italien, Lettland, Polen, Portugal, Rumänien, Spanien, Schweiz, Niederlande und Türkei. Die Einreichungsphase endet am 30. Januar 2014.

Infors AG 12. Dezember 2013

Celltron - Ihr Einstieg in die geschüttelte Zellkultur!

Celltron - Ihr Einstieg in die geschüttelte Zellkultur! INFORS HT lanciert mit der Celltron einen speziell für CO2-Brutschränke entwickelten Kleinschüttler. Der Schüttler ist optimal an die korrosiven Bedingungen im CO2-Schrank angepasst und erlaubt somit den Einstieg in die geschüttelte Zellkultur. Der Clou an der ganzen Sache: Durch den minimalen Energieverbrauch von unglaublichen 4 Watt gibt der Schüttler praktisch keine Wärme ab und ermöglicht so konstante Temperaturen im Brutschrank! Mit der Celltron lanciert die INFORS HT erstmals einen Kleinschüttler, der ideal an die Bedingungen im CO2-Brutschrank angepasst ist. Damit können Forscher weltweit den Einstieg in die geschüttelte Zellkultur wagen und von den erheblich besseren Kultivierungsergebnissen profitieren. „Eine spezielle Herausforderung bei der Entwicklung waren die hohe Luftfeuchtigkeit und die damit verbundenen korrosiven Bedingungen im CO2-Brutschrank“, sagt Dr. Daniel Brücher, Produkt Manager Schüttler INFORS HT - „Dieses Problem haben wir mit der konsequenten Verwendung von hochwertigen Materialien, dem wasserdicht vergossenen Antrieb und der Verlegung der Steuerung nach außen gelöst.“ „Ein weiteres bekanntes Phänomen bei der Verwendung von Schüttelgeräten in Klimaschränken ist der zusätzliche Wärmeeintrag durch den Schüttler“, sagt Dr. Daniel Brücher. „Deshalb haben unsere Ingenieure bei der Entwicklung speziell auf einen möglichst geringen Energieverbrauch hingearbeitet. Mit einem Energieverbrauch von nur ca. 4 Watt gibt der Schüttler praktisch keine Wärme in den Brutschrank ab und ermöglicht so konstante Temperaturen. Ein zusätzliches Plus für die Zellkultur ist die zertifizierte antimikrobielle Beschichtung der Celltron, die Mikroorganismen auf der Oberfläche zuverlässig abtötet. Damit haben unsere Kunden die besten Voraussetzungen für ein optimales und keimfreies Zellwachstum.“

medorex e.K. 12. Dezember 2013

Vorteile und Vorzüge der Produkte von medorex

Vorteile und Vorzüge der Produkte von medorex – Die innovativen Konzepte ermöglichen eine deutliche Reduzierung des Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwandes der Anwender/nnen. – Wir freuen uns kurzfristig Sonderkonstruktionen und Applikationen für Sie anzufertigen. – Bei Problemen steht Ihnen der hauseigene Reparaturdienst gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. – Wir unterstützen unsere Kunden überall telefonisch, per E-Mail oder im Rahmen unserer Möglichkeiten auch persönlich.

Dunn Labortechnik GmbH 12. Dezember 2013

NEU: Elektrophorese-, Blotting- und Acryl-Produkte

Neu im Sortiment von Dunn Labortechnik sind die Produkte der amerikanischen Firma IBI Scientific. Neben einer großen Auswahl an Elektrophorese- und Blotting Systemen, Beta-Strahlenschutzartikeln, Mikroinjektions-Platten und Laborprodukten aus Acryl, wie z.B. Ständer für serologische Pipetten, bietet IBI Scientific auch Reagenzien für SDS- und Agarose-Gele, Nährmedien und Reinigungskits für DNA, RNA und Proteine an.

Infors AG 11. Dezember 2013

Die Neue Multitron Pro

Die Neue Multitron Pro – Intuitive Bedienung & einzigartige Performance Die INFORS HT präsentiert mit der Multitron Pro den Nachfolger des weltweit bekannten Inkubationsschüttlers Multitron 2. Die neue Version besticht durch eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche mit einem Touch Controller und noch besserer Performance. Mit einer Vielzahl an Optionen kann die Multitron Pro individuell für Ihre Anwendung konfiguriert werden. Die Multitron Pro ist der Nachfolger des Inkubationsschüttler Multitron 2 der INFORS HT. „Der Schwerpunkt der Weiterentwicklung lag dabei klar auf Benutzerfreundlichkeit, Design und Performance“, sagt Dr. Daniel Brücher, verantwortlicher Produkt Manager Schüttler. Die Multitron Pro verfügt neu über eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche, die nach detaillierten Tests mit Benutzern, Psychologen und Fachkräften optimiert wurde. „Das Resultat ist ein intelligenter Controller, der den Anwender durch gezielte Rückmeldungen durch das Menü führt und eine einfache, intuitive Bedienung ermöglicht“, sagt Dr. Daniel Brücher. Auch an der Technik wurde vieles überabeitet: So ermöglicht z.B. die neu gestaltete Tür mit Doppelverglasung einen breiteren Temperaturbereich, erleichtert die Reinigung und verbessert die Performance bei Befeuchtung. Eine Vielzahl innovativer Optionen für Kühlung, Beleuchtung, und sogar eine ShakerBag Option für die Kultivierung in Einwegbeuteln sind erhältlich und erlauben eine individuelle Konfiguration. „Die Multitron Pro kann für wirklich jede Anwendung perfekt ausgerüstet werden – egal wie ungewöhnlich die Anforderungen sind.“, sagt Dr. Daniel Brücher, „Das ist weltweit einzigartig!“

DR.ROTH Patentanwaltskanzlei 11. Dezember 2013

Marken als zentrales Element der Marketingstrategie

Das Markenrecht gehört zu den Kernbereichen der Patentanwaltskanzlei DR. ROTH. Ob deutsches, EU- oder internationales Markenrecht, in Zusammenarbeit mit unseren Kollegen weltweit, gewährleisten wir unkonventionelle Anmelde- und Verteidigungsstrategien und optimale Prozessführungen im In- und Ausland. Wie wir Sie unterstützen: - Beratung zu einer erfolgreichen Markenanmeldestrategie - Durchführung von Markenrecherchen - Deutsche, europäische und internationale Anmelde- bzw. Registrierungsverfahren - Vertretung in Widerspruchsverfahren - Erstellung und Prüfung von Markenlizenzverträgen - Abrenzungsvereinbarungen

Fördergesellschaft IZB mbH 11. Dezember 2013

IZB als Standort für Spitzenforschung bestätigt

Kooperationen zwischen IZB-Unternehmen und den Instituten des Campus Martinsried steigern die globale Wettbewerbsfähigkeit Auch im 18. Jahr seines Bestehens stehen beim Innovations-und Gründerzentrum Biotechnologie IZB auf dem Campus Martinsried und in Freising-Weihenstephan alle Zeichen auf Erfolg. Bemerkbar macht sich das in erster Linie durch eine komplette Ausbuchung durch Start-ups mit derzeit 63 Unternehmen. Darunter etliche, die sich im Bereich der Life Sciences bereits weltweit einen Namen gemacht haben. Beispielhaft erwähnt seien die Unternehmen 4SC und SuppreMol, die beide Medikamenten-Kandidaten in der Phase 1 und 2 haben und für die IZB-Geschäftsführer Dr. Peter Hanns Zobel 2014 handfeste Ergebnisse erwartet. „Wir wünschen unseren Unternehmen, dass sie genauso erfolgreich werden, wie die ehemaligen IZB-Unternehmen Micromet AG (heute Amgen), MorphoSys AG und Corimmun (heute Johnson&Johnson) sowie MediGene AG, die international erfolgreich agieren“. Eine aktuelle Umfrage belegt, dass 91 Prozent der IZB-Unternehmen untereinander und mit Instituten auf dem Campus Martinsried kooperieren.

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