Drooms GmbH 21. Juli 2016

App versus Browser: Raten Sie mal, wer gewinnt?

App versus Browser: Raten Sie mal, wer gewinnt?

Wir alle haben mindestens eine App auf unserem Smartphone – für unser tägliches Fitnessprogramm, für unsere nächste Restaurantsuche oder als Tool für unseren Beruf. Trotzdem wissen wir nicht genug über Apps, um ihren Wert umfassend zu würdigen - besonders was Datenschutz und gesteigerte Performance betrifft. Leander, ein Entwickler, erläutert, warum er absolut überzeugt von Apps ist.

Wir haben einen Entwickler gefragt, was eine App eigentlich ist

„App“ ist wohl der Begriff, mit dem in der digitalen Welt am meisten um sich geworfen wird. Anwenderfreundlich, interaktiv, mit umfassenden Funktionen – sie machen alles, was man will, und sogar noch mehr. Streng genommen ist alles, was man auf seinem Computer öffnet, eine Applikation. Word ist eine Applikation. Outlook ist eine Applikation. Apps sind einfach eine Reihe von Funktionen, die dem Anwender ein bestimmtes Erlebnis verschaffen. Eine Web-App ist eine browserbasierte Applikation. „Web-App“ ist heutzutage die modische Bezeichnung für Webseiten, da diese zunehmend interaktiver und komplexer geworden sind.

Der Unterschied zwischen browserbasierten und nativen Apps ist hinsichtlich der Performance und Features entscheidend. Auf Google Mail zum Beispiel kann man auf zweierlei Weise zugreifen: vom Web aus (über die Web-App) oder durch die Google-Mail-App, die man eventuell auf seinem Mobilgerät hat (eine native Applikation). Die beiden sind nicht dasselbe, bieten jedoch den denselben Service (d. h. Zugang zu einer Mailbox).

Web Apps und native Apps sind beides Applikationen, nur arbeitet die erste in einem Web-Umfeld und die zweite im Betriebssystem eines Computers.

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