Wirtschaftsempfang 2019 im IZB

Zum Wirtschaftsempfang laden die Stimmkreisabgeordnete Kerstin Schreyer und Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer des IZB, Unternehmer aus der Region zu einem Netzwerktreffen im Faculty Club des IZB ein. Die Veranstaltung fand am 28. Mai 2019 zum siebten Mal statt. Dieses Jahr folgten 75 Unternehmer der Einladung.




Gruppenfoto (v.l.n.r.): Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer, Fördergesellschaft IZB mbH, Michael Durach, Geschäftsführer, Develey Senf & Feinkost GmbH, Prof. Petra Schwille, Direktorin, Max-Planck-Institut für Biochemie, Angela Inselkammer, Geschäftsführerin, Ayinger Privatbrauerei, Kerstin Schreyer, Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Michael Scholl, CEO, Leukocare AG, Maximilian Jell, Head of Regulatory Affairs & Reduced Risk Products, Philipp Morris GmbH, Franz Inselkammer, Geschäftsführer, Ayinger Privatbrauerei
Copyright: IZB



„Es ist sehr wichtig, dass sich die Unternehmen in der Region immer weiter vernetzen. Ich freue mich aber auch über jeden, der heute zum ersten Mal dabei ist. Denn die Kontakte, die hier geknüpft werden, führen zu Synergien und neuen, gemeinsamen Projekten“, so Schreyer in ihrer Rede. Zudem berichtete sie über ihre aktuelle Arbeit als Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales.


In Ihrem Vortrag beschäftigte sich die Ministerin schwerpunktmäßig mit dem Thema Fachkräftemangel: „Die Bayerische Staatsregierung hat das Ziel, die Fachkräftelücke dauerhaft zu schließen. Und das schaffen wir nur, wenn wir sowohl sämtliche inländischen als auch alle innereuropäischen Potentiale erschließen. Denn es kann nicht sein, dass unsere Wirtschaft händeringend nach Fachkräften sucht, während das Know-how vor unserer Haustür brachliegt.“ Schreyer informierte über Maßnahmen, mit denen das Familien-, Arbeits- und Sozialministerium mehr ältere Personen und Menschen mit Behinderung in Arbeit bringen möchte. Auch die aktuellen Debatten über die Arbeitszeit und die Rente waren Thema. Anschließend stand sie noch für zahlreiche Nachfragen zur Verfügung.


Dr. Peter Hanns Zobel begrüßte die Ministerin und die 75 Gäste der Veranstaltung. „Ich freue mich, dass Sie wieder so zahlreich unserer Einladung gefolgt sind. Jedes Jahr ergeben sich auf dem Empfang Geschäftsbeziehung, die weiterentwickelt werden“, freut sich Zobel. Neben Produktionsbetrieben, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sind auch Biotech- und Pharmafirmen in der Region ansässig. Ein Zusammenwirken dieser Unternehmen mit den jungen Start-ups im IZB führt zu einem enormen Wachstumspotential im Landkreis“, erläuterte Zobel.


Der Wissenschaftscampus Martinsried ist eines der größten Zentren Europas, in dem wissenschaftliche Grundlagenforschung, Lehre, klinische Forschung und Technologieinnovation zusammengeführt sind. Auf dem Campus befinden sich in direkter Nachbarschaft das Max-Planck-Institut für Biochemie, das Max-Planck-Institut für Neurobiologie, die Institute der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, das Helmholtz Zentrum, das Klinikum Großhadern sowie das Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB). So entstehen herausragende Bedingungen für Studierende und Wissenschaftler, ebenso wie eine wirtschaftliche Stärkung der Region durch regelmäßige Ausgründungen aus der Grundlagenforschung.


Nach den Reden entwickelte sich ein kurzweiliger Abend mit zahlreichen Gesprächen. „Auch 2019 war der Wirtschaftsempfang wieder ein voller Erfolg.“ so Schreyer „Ein besonderer Dank geht vor allem an das Team des IZB. Der Faculty Club G2B bietet den optimalen Rahmen für einen erfolgreichen Netzwerkabend.“


Bilder zum Download finden Sie auf unserer Website: https://www.izb-online.de/de/veranstaltungsfotos.html


Bildunterschrift zum Gruppenfoto (v.l.n.r.):

Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer, Fördergesellschaft IZB mbH

Michael Durach, Geschäftsführer, Develey Senf & Feinkost GmbH

Prof. Petra Schwille, Direktorin, Max-Planck-Institut für Biochemie

Angela Inselkammer, Geschäftsführerin, Ayinger Privatbrauerei

Kerstin Schreyer, Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales

Michael Scholl, CEO, Leukocare AG

Maximilian Jell, Head of Regulatory Affairs & Reduced Risk Products, Philipp Morris GmbH

Franz Inselkammer, Geschäftsführer, Ayinger Privatbrauerei


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Über das Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB)

Die Fördergesellschaft IZB mbH, im Jahre 1995 gegründet, ist die Betreibergesellschaft der Innovations- und Gründerzentren Biotechnologie in Planegg-Martinsried und Freising-Weihenstephan und hat sich zu einem renommierten Biotechnologiezentrum entwickelt, das zu den Top Ten der Welt gehört. Auf 26.000 m2 sind derzeit über 60 Biotechunternehmen mit über 600 Mitarbeitern angesiedelt. Hier wird an der Entwicklung von Medikamenten gegen schwerste Erkrankungen, wie etwa Krebs, Alzheimer und diversen Autoimmunerkrankungen gearbeitet – und es gibt schon viele Erfolge. Im IZB Freising-Weihenstephan – 15 Minuten vom Flughafen entfernt – befassen sich Wissenschaftler mit Entwicklungen im Bereich Life Sciences. Ein wesentliches Kriterium für den Erfolg der IZBs ist die räumliche Nähe zur Spitzenforschung auf dem Campus Martinsried/Großhadern. Vor allem die neuen Infrastrukturmaßnahmen wie der Faculty Club G2B (Gateway to Biotech), die IZB Residence CAMPUS AT HOME, die Chemieschule Elhardt, die zwei Kindergärten Bio Kids und Bio Kids2 sowie die beiden Restaurants SEVEN AND MORE und Café Freshmaker sind zum wichtigen Standortfaktor geworden. Erfolgreiche Unternehmen, die aus dem IZB hervorgegangen sind, sind zum Beispiel die Medigene AG, die Morphosys AG, die Micromet GmbH (heute Amgen AG), Octapharma GmbH, Corimmun (heute Janssen-Cilag), die Proteros GmbH, die Coriolis Pharma Research GmbH, Rigontec (heute MSD) und Exosome Diagnostics (heute Bio-Techne). Weitere Informationen unter: www.izb-online.de



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Fördergesellschaft IZB mbH, Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie

Am Klopferspitz 19

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