Fördergesellschaft IZB mbH

Das Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie

(IZB), im Jahre 1995 gegründet, hat sich zu einem renommierten Biotechnologiezentrum entwickelt, das zu den Top Ten der Welt gehört. An den Standorten Planegg-Martinsried und Freising-Weihenstephan sind auf 26.000 m2 fast 60 Biotech-Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern angesiedelt. Hier wird an der Entwicklung von Medikamenten gegen schwerste Erkrankungen wie etwa Krebs, Alzheimer und diverse Autoimmunerkrankungen gearbeitet – und es gibt schon große Erfolge.


Im IZB Freising-Weihenstephan befassen sich Wissenschaftler mit Entwicklungen im Bereich Life

Sciences. Ein wesentliches Kriterium für den Erfolg der IZBs ist die räumliche Nähe zur Spitzenforschung, wie zum Beispiel den Max-Planck-Instituten für Biochemie und Neurobiologie, den neun Institute der Ludwig-Maximilians-Universität, dem Klinikum der Universität in Großhadern und das Helmholtz Zentrum auf dem Campus Martinsried. Die Infrastrukturmaßnahmen wie der Faculty Club G2B (Gateway to Biotech), die IZB Residence CAMPUS AT HOME, die Chemieschule Elhardt, die zwei Kindergärten Bio Kids und Bio Kids2 sowie die beiden Restaurants SEVEN AND MORE und Café Freshma­ker tragen wesentlich zu den Standortvorteilen bei.


Erfolgreiche Unternehmen, die aus dem IZB hervorgingen, sind zum Beispiel die Medigene AG, die Morphosys AG, die Micromet GmbH (heute Amgen AG), Octopharma GmbH und Corimmun (heute Janssen-Cilag) und Rigontec.

  • Mitarbeiterzahl

    23
  • Ausrichtungen
    • Wirtschaftsförderung
  • Gegründet

    2019
  • Aktualisiert am

    25.07.2019
Fördergesellschaft IZB mbH 11. Dezember 2013

IZB als Standort für Spitzenforschung bestätigt

Kooperationen zwischen IZB-Unternehmen und den Instituten des Campus Martinsried steigern die globale Wettbewerbsfähigkeit Auch im 18. Jahr seines Bestehens stehen beim Innovations-und Gründerzentrum Biotechnologie IZB auf dem Campus Martinsried und in Freising-Weihenstephan alle Zeichen auf Erfolg. Bemerkbar macht sich das in erster Linie durch eine komplette Ausbuchung durch Start-ups mit derzeit 63 Unternehmen. Darunter etliche, die sich im Bereich der Life Sciences bereits weltweit einen Namen gemacht haben. Beispielhaft erwähnt seien die Unternehmen 4SC und SuppreMol, die beide Medikamenten-Kandidaten in der Phase 1 und 2 haben und für die IZB-Geschäftsführer Dr. Peter Hanns Zobel 2014 handfeste Ergebnisse erwartet. „Wir wünschen unseren Unternehmen, dass sie genauso erfolgreich werden, wie die ehemaligen IZB-Unternehmen Micromet AG (heute Amgen), MorphoSys AG und Corimmun (heute Johnson&Johnson) sowie MediGene AG, die international erfolgreich agieren“. Eine aktuelle Umfrage belegt, dass 91 Prozent der IZB-Unternehmen untereinander und mit Instituten auf dem Campus Martinsried kooperieren.

Auszeichnung: IZB familienfreundliches Unternehmen

Ministerium zeichnete gestern in der Münchner Residenz die Sieger des Wettbe-werbs für Chancengleichheit in Unternehmen aus. Im Rahmen des SIEgER-Wettbewerbes wurden am 15. Juli in der Residenz München folgende Unternehmen ausgezeichnet: w & p Wilde & Part-ner Public Relations GmbH München gewann in der Kategorie „kleine Unter-nehmen“. Die Dinzler Kaffeerösterei AG Irschenberg ging als Bester in der Ka-tegorie „mittlere Unternehmen“ hervor, und die Linhardt GmbH & Co. KG Tauf-kirchen war Sieger in der Kategorie „große Unternehmen“. Die Fördergesellschaft IZB mbH ist Finalist und ein Best-Practice Beispiel für Oberbayern. „Es freut mich, dass das Ministerium von Ministerin Christine Hadertauer den Blick der Öffentlichkeit auf ein innovatives und familienfreund-liches Unternehmen wie die IZB lenkt“, so Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäfts-führer der Fördergesellschaft IZB mbH.

BioKids im als 8. Kindergarten in Oberbayern zertifiziert

Forschergeist von Mädchen und Jungen werden durch diese Initiative im Kita- und Grundschulalter schon geweckt. Im Rahmen des SIEgER-Wettbewerbes wurden am 15. Juli in der Residenz München folgende Unternehmen ausgezeichnet: w & p Wilde & Part-ner Public Relations GmbH München gewann in der Kategorie „kleine Unter-nehmen“. Die Dinzler Kaffeerösterei AG Irschenberg ging als Bester in der Ka-tegorie „mittlere Unternehmen“ hervor, und die Linhardt GmbH & Co. KG Tauf-kirchen war Sieger in der Kategorie „große Unternehmen“. Die Fördergesellschaft IZB mbH ist Finalist und ein Best-Practice Beispiel für Oberbayern. „Es freut mich, dass das Ministerium von Ministerin Christine Hadertauer den Blick der Öffentlichkeit auf ein innovatives und familienfreund-liches Unternehmen wie die IZB lenkt“, so Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäfts-führer der Fördergesellschaft IZB mbH.

Girls´Day 2013 im IZB

24 Schülerinnen tauchten in die erlebnisreiche Arbeitswelt der Biotechnologie ein Junge Frauen in Deutschland verfügen über eine besonders gute Schulbildung. Dennoch entscheidet sich die Mehrheit von ihnen immer noch für typisch weibliche Berufe und Studienfächer. Mittlerweile nutzen jedoch schon Tausende von Schülerinnen jährlich den Girls´ Day, um für sich wertvolle Einblicke in technisch-naturwissenschaftliche Berufe in den unterschiedlichsten Unternehmen zu erhalten. Drei Unternehmen aus dem IZB hatten heute 24 Schülerinnen eingeladen, um die spannende Welt in einem Labor kennenzulernen: Das börsennotierte Unternehmen 4SC, die Chemieschule Elhardt und Trion Research. Am Girl´Day erhalten die Mädchen direkte Antworten auf ihre Fragen und können erste Kontakte zu Personalverantwortlichen knüpfen. „Uns ist es wichtig, dass sich der Anteil an berufstätigen Frauen in der Biotechnologie erhöht. Deshalb nehmen wir seit sieben Jahren am „Girls´Day“ teil. Vor allem der frühzeitige Kontakt zwischen Schülerinnen und Unternehmen ist für beide eine win-win-Situation, erklärte Dr. Peter Zobel, Geschäftsführer des IZB.